Damit hätte ich doch nicht gerechnet

Es ist tatsächlich passiert!

Mein Baby "Aller Tage Morgen" hat es auf Platz #765 der Amazon Charts und auf Platz #58 bei den historischen Romanen geschafft!

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Lobhudelei

Ich freue mich über neue, positive Rezensionen von "Aller Tage Morgen"! 

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Ein kleiner Traum

Ok, ich gebe es zu. Jeder Autor träumt davon, dass sein Buch mal im Bücherregal steht, Selfpublishing hin, eBooks her. Das eigene Wort, gedruckt, gebunden, möglichst auf Augenhöhe dem potentiellen Leser präsentiert und direkt neben den Büchern, die man selbst gelesen hat. Das gibt schon einen ordentlichen Schub fürs Ego, ich bin da keine Ausnahme. 

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So ein Paket habe ich auch noch nie bekommen

Die DHL war fleißig und hat mir dieses Ungetüm geliefert:

Inhalt - haltet euch fest, es ist kaum zu glauben - 30 Exemplare von "Aller Tage Morgen"!!!

Na, hättet ihr es erraten? Vermutlich nicht. Ich habe ja bisher kaum über Pakete gesprochen. Oder den Roman. Die Exemplare habe ich ebenfalls bei CreateSpace bestellt. Dort kostet mich als Autor jedes Exemplar 4,40$, aber der Versand ist heftig. Wenn ihr über Amazon bestellt, wird das Buch übrigens in Deutschland gedruckt, aber dafür ist mein Anteil deutlich geringer.

Auf jeden Fall habe ich mit diesen Exemplaren Einiges vor. Mehr dazu in den kommenden Tagen (also wenn es denn klappt. Wenn nicht, dann werde ich diesen Post natürlich umgehend löschen :-) 

"Aller Tage Morgen" - jetzt auch auf Goodreads

Wenn man sich etwas intensiver mit Selfpublishing beschäftigt, scheint die ganze Welt Amazon zu gehören. Wirklich wahr: Amazon ist der mit weitem Abstand reichweitenstärkste und damit wichtigste Vertriebskanal. Mit CreateSpace hat Amazon einen eigenen Print-on-demand Service. Und mit Goodreads auch eine Lese- und Bewertungscommunity. 

Da liegt es nahe zu vermuten, dass diese Plattformen auch für den Amazon-Algorythmus eine Rolle spielen. Sprich: dem Nutzer möglichst viele Chancen bieten, auf das Buch zu stoßen und zu kaufen. Quasi Suchmaschinenoptimierung für Amazon.

Also: solltest du "Aller Tage Morgen" gelesen haben und das Buch gefällt dir, würde ich mich sehr freuen, wenn du den Roman auch auf Goodreads positiv bewertest und ggf. eine Rezension schreibst. Aber im Zweifelsfall ist natürlich Amazon die wichtigste Plattform. 

JETZT HIER KLICKEN!

Rezension "Aller Tage Morgen"

"Klare und verständliche Sätze, witzige und prägnante Dialoge und eine klassisches Thema, das der Treue und des Verrats, machen sein Buch zu einem echten Lesevergnügen."

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Die dritte Rezension

So schlecht kann das Buch nicht sein: auch Ninni hat "Aller Tage Morgen" gelesen und diese positive Rezension in ihrem Blog veröffentlicht:

ein interessanter Roman, mit fundiertem geschichtlichen Hintergrund, aber mit Sicherheit ohne Langeweile

Zur Rezension geht's hier:

http://ninnistestblog.com/2014/01/18/aller-tage-morgen-ebook/

Zweite Rezension

Sabine war auch sehr schnell. Sie hat "Aller Tage Morgen" nicht nur bereits gelesen, sondern auch schon rezensiert und als absolut lesenswert befunden. Außerdem freut mich sehr die Beachtung der historischen Details:

"Die geschichtliche Detailtreue ist ein weiterer Pluspunkt für Herzberger und sein Erstlingswerk."

... der große Aufwand bei der Recherche scheint sich also gelohnt zu haben.

 

Hier geht's zur Rezension:

http://buchkritiken24.blogspot.de/2014/01/aller-tage-morgen-von-tomas-herzberger.html

Die erste Rezension ist der Hammer!

Stefanie Hombach hat "Aller Tage Morgen" gelesen und auf Ihrem Kreativblog "Dassis Dreamworld" rezensiert.

Lieblingssatz:

"Die Geschichte wird mit viel Witz erzählt und zeigt, wie modern ein historischer Roman sein kann."

Die ganze Rezension gibts hier: http://www.dassisdreamworld.de/2014/01/buchvorstellung-aller-tage-morgen.html

"Aller Tagen Morgen auf "Buchperlen"

 

 

Wolfgang Schmitt war so freundlich, "Aller Tage Morgen" auf seinem Blog Buchperlen vorzustellen:

http://buchperlen.wordpress.com/2013/12/22/aller-tage-morgen-ein-historischer-roman-von-tomas-herzberger-am-anbeginn-der-geschichte-deutschlands/

 

 

Eine eigene Seite für "Aller Tage Morgen"

Eigens zur Veröffentlichung habe ich eine kleine Landingpage erstellt:

http://historischer-roman-aller-tage-morgen.de/

10-01-2014 21-15-03.png


Zur Weiterleitung + Sharen hervorragend geeignet!

Source: http://historischer-roman-aller-tage-morge...

And here we go!

Und ab dafür!

Der Tag der Wahrheit. "Aller Tage Morgen" erscheint morgen als eBook. Bin einigermaßen aufgeregt. Unsere amerikanischen Freunde waren wieder mal schneller: schon jetzt kann man das Buch bei Amazon und Apple bestellen:

http://www.amazon.de/Aller-Tage-Morgen-Historischer-Roman-ebook/dp/B00HR1T84E/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1389304922&sr=8-2&keywords=%22aller+tage+morgen%22

 

https://itunes.apple.com/de/book/aller-tage-morgen/id793750315?mt=11

 

Gutscheincodes folgen. 

Trailer überarbeitet

Neue (und deutlich besser lesbare Texttafeln) und Release-Datum eingefügt.

Um die deutschen Plattformen nicht gänzlich auszuschließen, gibt es den Trailer jetzt auch auf MyVideo:

http://www.myvideo.de/watch/9360099/Aller_Tage_Morgen_Trailer

und natürlich YouTube:

http://www.youtube.com/watch?v=Xqx-0crJbvE&feature=youtu.be

Personen in "Aller Tage Morgen" - Germanicus

Nero Claudius Germanicus ist Sohn des Drusus und wie sein Vater ein römischer Feldherr, bekannt durch seine Feldzüge in Germanien. Er ist Großneffe des ersten römischen Kaisers Augustus, von diesem war er als Nachfolger des Tiberius im Amt des Princeps vorgesehen.

Gemeinsam mit Armin wird er in der Akademie zum Offizier ausgebildet. Die beiden verbindet von Beginn an eine innige Feindschaft. Germanicus macht die Germanen im Allgemeinen und damit auch Armin für den Tod seines Vaters verantwortlich. Armins Bruder Finn wird sein Freund, als ihm dieser nach einer durchzechten Nacht das Leben rettet.

Nichts wünscht sich Germanicus sehnlicher, als den Traum seines Vaters zu erfüllen und die germanischen Stämme ein für alle mal zu unterwerfen.

 

Germanicus.jpg

Kleiner Appetithappen

Der Prolog als kostenlose Leseprobe - jetzt lesen!

https://payhip.com/b/SXr7

Am Ort des Geschehens

Ich würde mir lange Vorwürfe machen, wenn ich dem vermeintlichen Standort der Varusschlacht - einem Wendepunkt im Buch - nicht einen Besuch abgestattet hätte. Dieser Standort liegt bei einem kleinen Dorf namens Kalkriese, was wiederum im Tecklenburger Land liegt. Wenn du - wie ich - nicht gerade aus der Gegend kommst, hast du davon noch nie gehört. Zumal man selten in diese Gegend kommt, denn dort gibt es nicht all zu viel. Zur groben Orientierung: die Ecke von Bielefeld, Osnabrück, Münster. Also Norddeutschland ohne Küste (aber schon mit schönen, roten Backsteinhäusern). Dort, wo die Menschen auf jeglichen Akzent verzichten können.

Es war eine seltsame Erfahrung (und eine lange Autofahrt): beinahe wie auf einer Schnitzeljagd findet man zeitgenössische Hinweise auf die Ereignisse, die sich vor 2.000 Jahren in dieser Gegend vermutlich abgespielt haben: "Varus-Therme", "Arminiusstraße", "Varus-Cafe"... mein Favorit ist der "Cherusker-Grill"!

Unser Ziel war das hervorragende aber an diesem kalten Dezembertag wortwörtliche leere Museum Varusschlacht direkt bei Kalkriese. Wir betraten den Eingangscounter (= Geschenkeladen), sahen uns um... und holten erstmal tief Luft. Sage und schreibe 4 (!) Regale voller Literatur über Arminius und die Varusschlacht. Sachbücher neben Belletristik. Einen Großteil davon hatte ich selbst im Rahmen der Recherche gelesen. Aber an diesem einen Punkt meine gesamte Konkurrenz im Regal versammelt zu sehen, war ein "interessanter" Augenblick, der mir nur ein ganz klein wenig Angst machte.

Das Museum wurde zum zweitausendjährigen Jubiläum der Schlacht 2009 erst renoviert. Die Ausstellung befindet sich in einem Turm, der Aussicht auf das benachbarte (Schlacht)Feld bietet. Im ersten Stock wird hervorragend und anschaulich erläutert, wer die Römer und Germanen waren, warum sie miteinander größtenteils nicht klar gekommen sind und wie die Varusschlacht als Wendepunkt im germanisch-römschen Konflikt verlief... vermutlich. Die Ausstellung ist lang nicht so detailliert wie z.B. in der hessischen Saalburg, aber kommt dafür gut auf den Punkt und langweilt an keiner Stelle. Das muss ein Museum auch erst mal schaffen. Und ich war heilfroh, dass sich so ziemlich ALLES mit meiner Geschichte deckte. Es scheint so, als hätte ich mir keinen historischen Fauxpas erlaubt. Und wenn doch, nehme ich hiermit literarische Freiheiten durch historische Ungenauigkeiten für mich in Anspruch! So!

Mit einem Audio-Guide und einer großen Portion Neugier bewaffnet machte ich mich auf in das benachbarte Feld, wo man den Engpass nachgebildet hat, in welchen Arminius die Römer gelockt hatte: zwischen einem großen Moor und einer bewaldeten Anhöhe musste sich der Zug der römischen Legionen in die Länge ziehen. Und die Germanen - gar nicht dumm - fielen ihnen unter dem Schutz eines Walles in die Flanke.

Es herrschte "Varusschlacht-Wetter": Temperaturen um den Gefrierpunkt, ein eisiger Wind und leichter Schnee-Regen. Wie damals (sofern man den römischen Quellen Glauben darf, die Wetteraufzeichnungen der Germanen sind leider verschütt gegangen).

Ich war weit und breit der einzige Mensch.

Es war großartig.

Mit den Berichten von Varus und Arminius im Ohr brauchte ich nicht mehr viel Vorstellungskraft, um mir den Verlauf der Schlacht vorzustellen. Ob sich die Varusschlacht (oder eine andere) an exakt dieser Stelle (oder einer anderen) abgespielt hat, spielt dabei keine Rolle: die Geschichte des Aufstands der Germanen gegen die römischen Besatzer, ihre Gerissenheit wie ihre Kaltblütigkeit, wurden in meinem Kopf lebendig. Der Tag, an dem Deutschland entstand. Ich hoffe, ich kann diesen Eindruck auch in meinem Buch vermitteln.

Deswegen gibt es an dieser Stelle auch nur ein Bild: Modell der bei Kalkriese gefundenen Maske eines römischen Reiters. Das besterhaltenste Artefakt, dass man am vermeintlichen Standort der Varussschlacht finden konnte - und daher auch Symbol der Ausstellung.

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ACHTUNG: SPOILER

Wie dem belesenen Publikum bekannt sein dürfte, kam es zur Schlacht zwischen den Römern unter Varus auf der einen und den Germanen unter Armin(ius) auf der anderen Seite.

eute würde man sagen: der Platz war kaum bespielbar, aber die Germanen haben den Heimvorteil ausgenutzt. Das Ergebnis war eindeutig. 3 römische Legionen - 60.000 Männer - sind vernichtet worden. Das liest sich leicht, lässt sich aber nur schwer vorstellen.

Im sehr sehenswerten Museum "Varusschlacht" bei Kalkriese steht dieses Modell, das die Größe des römisches Heeres gut veranschaulicht: